Welche Prüfungsvorbereitung passt zu mir?


Stolz ein Cambridge Diplom in der Hand halten und beweisen, dass man fliessend Englisch spricht, ist ein anspruchsvolles aber durchaus erreichbares Ziel. In der Regel investiert man viel Zeit und Geld in die Vorbereitung für ein Cambridge Examen und deshalb ist es wichtig, dass man von Anfang an die optimale Art der Vorbereitung wählt. Doch welche Form ist ideal und preiswert?


Schätzen Sie die Lernatmosphäre eines Gruppenkurses?


Eine kleine Lerngruppe, die von erfahrenen KursleiterInnen betreut wird, ist und bleibt für die meisten die beste Lernform. Wer für die Cambridge Prüfungsvorbereitung ein bis zwei Semester lang einen Kurs besucht, schöpft viel Motivation aus einer angenehmen Lernatmosphäre. Der wöchentliche Kursrhythmus, ob online oder im Präsenzunterricht, fördert den kontinuierlichen Aufbau der Englischkenntnisse. Die grössten Pluspunkte der Gruppenkurse bestehen darin, dass man vom fundierten Wissen der Kursleitenden profitiert und für die verschiedenen Elemente der Prüfung individuell gefördert wird. Gruppenkurse haben ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, in Kombination mit Selbststudium und E-Learning sind sie unschlagbar.


"Ich lerne einfach ein paar Wochen im Selbststudium und dann schaffe ich die Prüfung schon."

Die allerwenigsten bestehen die Cambridge Prüfung einfach locker mit ein paar Stunden Selbststudium. Nur wer wirklich schon fortgeschrittene Sprachkenntnisse hat und sehr selbstdiszipliniert ist, kann das Diplom im Alleingang schaffen. Sicher ist das Selbststudium, für das es eigentlich nur Kursbücher braucht, die kostengünstigste Methode. Im Selbststudium kommt der Ausbau der mündlichen Sprachkenntnisse allerdings zu kurz und es fehlt schlicht jemand, der die schriftlichen Arbeiten korrigiert und Verbesserungswege aufzeigt. Hilfreich erweisen sich hier oft zusätzliche Privatstunden.


E-Learning oder Blended Learning - that’s the question


Besonders in den letzten Jahren ist der Wunsch und das Angebot an E-Learning stark gestiegen. Das lockt viele Interessenten an, doch ist es auch für jeden geeignet?

Nur wer es gewohnt ist, sich für längere Zeit Lernstoff online anzueignen, sollte E-Learning als hauptsächliche Lernform wählen. Es stehen viele Plattformen zur Verfügung, die recht kostengünstig sind. Wie beim Selbststudium fordert E-Learning viel Eigendisziplin und es fehlen die Möglichkeiten sich verbal und schriftlich die notwendigen Feedbacks einzuholen. Beim Blended Learning wird die E-Learning Plattform durch die individuelle Betreuung durch eine(n) Kursleiter(in) kombiniert.

Guter Rat ist nicht teuer


Am besten wählt man von Anfang jene Lernform, die einen am meisten anspricht oder mit der man bereits gesteckte Lernziele erfolgreich erreicht hat. Und wer Lust und Interesse hat, kann ergänzend weitere Lernformen ausprobieren. Wer nicht sicher ist, kann immer gerne eine Probelektion vereinbaren oder sich persönlich beraten lassen.


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